Werkstattnachrichten Nr. 02/2024

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Werkstattnachrichten
Nr. 02/2024

Montag, den 26.02.2024

 

Liebe Werkstättler, liebe Mitarbeiter, liebe Freunde der WÜT,

 

in der Anlage erhalten Sie eine Einladung des Betreuungsvereins Lebenshilfe Dortmund für Mittwoch, den 06.03.2024. Die Anmeldungen nimmt weiterhin Frau Limbecker am Empfang der WÜT unter der Rufnummer 0231/9880-0 gerne entgegen. Die Beratungen finden bei Herrn Rüberg in der Hauptwerkstatt und bei Frau Nassowitz in der Hans Winkler Werkstatt statt. Sie werden allerdings andere Zeiten anbieten. Am 10. April wird es einen weiteren Termin geben, für den Sie sich gerne auch schon anmelden können.  

 

Unsere Frau Lotz wird nach 39 Jahren Arbeit in der WÜT in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Frau Lotz ist als Mitglied des begleitenden Dienstes für Euch und Sie immer eine verlässliche Partnerin, Problemlöserin und Ansprechpartnerin gewesen. Sie kennt jeden und jeweils noch die Familien von allen dazu. Wir sagen sogar manchmal unser Computer zu ihr und wir wünschten uns, dass wir alle Daten herunterladen und sichern könnten J. Frau Lotz löste unglaublich viele Probleme, sie beriet, sie schrieb Berichte, sie entwickelte neue Ideen und war nicht zuletzt für unseren Werkstatt-Rat als Vertrauensperson immer eine zuverlässige Partnerin. Falls Sie nun Panik bekommen, dass sie Frau Lotz nicht mehr sehen, um sich zu verabschieden – keine Sorge. Frau Lotz bleibt uns im Rahmen einer kleinen Stelle erhalten. Geplant ist der Wochentag Mittwoch für ihre weiteren Einsätze. Wir denken, wir sprechen in unser aller Namen, wenn wir ihr für ihre hervorragende und immer zuverlässige Arbeit bei uns auch in Ihrem/Eurem Namen von ganzem Herzen danken!

Die Vorbereitungen für das Vereinsheft 2024 sind im vollen Gange. Unser Kollege Bernd Paulitschke wird für das allseits beliebte Poster „Wir sind die WÜT“ wieder alle in den Werkstätten, Wohnhäusern und der Tagesstruktur fotografieren. Um das Foto auf dem Poster veröffentlichen zu dürfen, brauchen wir eine Freigabe durch die fotografierten Personen. Der Vordruck liegt als Anhang bei. Auch nutzen wir das Foto, um unsere interne Dokumentation zu vervollständigen. Dies ist auch ohne Zustimmung im Einklang mit der DSGVO, da es nicht die WÜT verlässt.

Ohne Freigabe erfolgt keine Veröffentlichung auf dem Poster.

Hier ein Hinweis für Eltern und bestellte Betreuer:
Die Zustimmung durch die fotografierte und abzubildende Person ist entscheidend. Dies geschieht im Sinne der Selbstbestimmung jeder Person. Unser Begleitende Dienst und die Betreuer in den Wohnhäusern und der Tagesstruktur werden die Wünsche berücksichtigen und entsprechende Unterstützung leisten.

Nach Rücksprache mit Herrn Rüberg ist das Recht am eigenen Bild ein höchstpersönliches Recht. Eine Zustimmung durch den Betreuer ist in der Regel nicht möglich, da dies von keinem Aufgabenbereich erfasst ist. Wenn die Person selbst der Veröffentlichung zugestimmt hat, ist diese völlig ausreichend.

 

Herzliche Grüße

 

 

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