Begleiten

Der begleitende Dienst in Werkstätten für behinderte Menschen sichert die soziale, pädagogische, medizinische und pflegerische Betreuung der Behinderten, gemäß § 10 Abs. 1, Satz 1, der WVO.

Unser Team setzt sich aus Sozialpädagogen, Heilpädagogen und Sozialarbeitern zusammen. Unsere Hauptaufgabe sehen wir darin, die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung, Produktion und unseren Werkstättlern zu koordinieren. Zu diesem Zweck finden wöchentliche Besprechungen statt, an denen auch die Wohnhausleitung des Elisabeth Vormfelde Wohnhauses und des neuen Wohnhauses Eving teilnimmt. Hier werden Informationen ausgetauscht, Problemfälle besprochen und Konzepte entwickelt. Hauptthema sind unsere Werkstättler, ihre Angehörigen und Betreuer. Wir versuchen in Krisensituationen zu helfen, reden oft über erkrankte Werkstättler und planen Vertretungsmaßnahmen.

Ansonsten wird viel organisiert: Wer fährt mit welchem Bus wohin? Wie viele Mittagessen brauchen wir heute? Wer fehlt oder wird eher abgeholt? Wer macht was, am musischen Nachmittag? Wer fühlt sich nicht wohl und sollte besser dem Betriebarzt vorgestellt werden? Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Alle diese Aufgaben werden organisiert und jeder im Team übernimmt einen bestimmten Aufgabenbereich.
Ebenfalls zu unseren Aufgaben, gehört der Umgang mit Behörden, das stellen von Anträgen, das führen von Telefonaten sowie die Teilnahme an Anhörungen des Amtsgerichts und Begutachtungen des Gesundheitsamts.

Mehrmals jährlich findet der Fachausschuß statt. Dazu setzen sich Vertreter der Werkstatt, des zuständigen Arbeitsamts und des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe an einen Tisch. Die Kostenträger und die Werkstatt stimmen ab, wer ins Eingangsverfahren aufgenommen wird, wer weiter im Berufsbildungsbereich verbleibt und wer in den Arbeitsbereich wechselt.

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